Projekt Dharamsala
Das Tsechokling Kloster in Dharamsala - Sitz der tibetischen Exilregierung und des Dalai Lama in Indien - ist ein Ort der Bewahrung und Weitergabe der vom Aussterben bedrohten tibetischen Kultur.
Wie 6000 andere tibetische Klöster wurde das ursprüngliche Kloster in Tibet nahe der Hauptstadt Lhasa von den Chinesen zerstört und die Mönche gefangen genommen.
Thupten Pema Lama Thupten, der mit sieben weiteren Mönchen über Nepal nach Dharamsala fliehen konnte, hat dasTsechokling Kloster nach dem zerstörten tibetischen Original wieder aufgebaut.
Kurier 14. 12. 08.pdf
Das Tsechokling Kloster ist Zufluchtsstätte für Flüchtlings- und Waisenkinder ab dem Alter
von zwölf, die aus eigenem Wunsch oder auf Bitte ihrer Eltern die hoch anerkannte Ausbildung eines Mönchs bekommen.
Mit 18 Jahren entscheiden sie selbst, ob sie als Mönch leben oder in das weltliche Leben zurückkehren wollen.
Das Tsechokling Kloster ist außerdem soziales Zentrum für 200 tibetische Kinder, die im Dorf in bedürftigen Familien leben und durch die Klostergemeinschaft Lebensmittel und Schulgeld bekommen.
"Mein Ziel ist es, unserem geschundenen Volk zu helfen, unsere Kinder aufzuziehen, und damit die tibetische Kultur an zukünftige Generationen weiterzugeben, mit allen intellektuellen, manuellen und spirituellen Fertigkeiten", sagt Thupten Pema Lama, Klosterleiter und Hoffnungsträger der tibetischen Gemeinschaft.
Doch das Kloster ist zu 90% von ausländischen Sponsoren abhängig und einige Sponsoren ziehen sich angesichts der internationalen Finanzkrise bereits zurück.
"Ich sehe die Kinder, die von ihren Eltern über die Pässe geschickt werden, um hier ein besseres Leben zu haben. Die vielen Bedürftigen, die insKloster kommen, umHilfe zu finden.
Ich wäre glücklich, wenn ich diese Menschen versorgt wüsste, auch wenn ich einmal nicht mehr bin", sagt Thupten Pema Lama.
Wie 6000 andere tibetische Klöster wurde das ursprüngliche Kloster in Tibet nahe der Hauptstadt Lhasa von den Chinesen zerstört und die Mönche gefangen genommen.
Thupten Pema Lama Thupten, der mit sieben weiteren Mönchen über Nepal nach Dharamsala fliehen konnte, hat dasTsechokling Kloster nach dem zerstörten tibetischen Original wieder aufgebaut.
Kurier 14. 12. 08.pdf
Das Tsechokling Kloster ist Zufluchtsstätte für Flüchtlings- und Waisenkinder ab dem Alter
von zwölf, die aus eigenem Wunsch oder auf Bitte ihrer Eltern die hoch anerkannte Ausbildung eines Mönchs bekommen.
Mit 18 Jahren entscheiden sie selbst, ob sie als Mönch leben oder in das weltliche Leben zurückkehren wollen.
Das Tsechokling Kloster ist außerdem soziales Zentrum für 200 tibetische Kinder, die im Dorf in bedürftigen Familien leben und durch die Klostergemeinschaft Lebensmittel und Schulgeld bekommen.
"Mein Ziel ist es, unserem geschundenen Volk zu helfen, unsere Kinder aufzuziehen, und damit die tibetische Kultur an zukünftige Generationen weiterzugeben, mit allen intellektuellen, manuellen und spirituellen Fertigkeiten", sagt Thupten Pema Lama, Klosterleiter und Hoffnungsträger der tibetischen Gemeinschaft.
Doch das Kloster ist zu 90% von ausländischen Sponsoren abhängig und einige Sponsoren ziehen sich angesichts der internationalen Finanzkrise bereits zurück.
"Ich sehe die Kinder, die von ihren Eltern über die Pässe geschickt werden, um hier ein besseres Leben zu haben. Die vielen Bedürftigen, die insKloster kommen, umHilfe zu finden.
Ich wäre glücklich, wenn ich diese Menschen versorgt wüsste, auch wenn ich einmal nicht mehr bin", sagt Thupten Pema Lama.




